Im Alter von 52 Jahren brach Barbara Schöneberger ihr Schweigen und schockierte damit die Welt.

Barbara Schöneberger spricht offen über Hans Sigl: „Ein Mann im besten Sinne“
Barbara Schöneberger ist für ihre direkte, humorvolle und manchmal überraschend offene Art bekannt. Doch mit ihren jüngsten Aussagen über Schauspieler Hans Sigl hat die Moderatorin selbst langjährige Fans aufhorchen lassen. Die 52-Jährige sprach ungewöhnlich begeistert über ihren Kollegen und verriet, warum der „Bergdoktor“-Star bei gemeinsamen Auftritten eine ganz besondere Wirkung auf sie und das Publikum hat.
Schöneberger und Hans Sigl stehen bereits seit mehreren Jahren gemeinsam für die „Starnacht am Wörthersee“ vor der Kamera. Nach außen wirken sie wie ein eingespieltes Moderationsduo, das sich gegenseitig ergänzt und auch auf unerwartete Situationen spontan reagieren kann. Hinter den Kulissen scheint sich jedoch eine besonders herzliche und entspannte Verbindung entwickelt zu haben.
In ihrem YouTube-Format sprach Schöneberger offen darüber, wie sehr sie Sigl schätzt. Sie bezeichnete sich selbst als großen Fan des österreichischen Schauspielers und erklärte, dass sie mit dieser Meinung vermutlich nicht allein sei. Vor allem viele weibliche Zuschauerinnen würden sofort reagieren, sobald der 57-Jährige auftauche.
Für die Moderatorin besitzt Hans Sigl eine außergewöhnliche Präsenz. Er sei groß, kräftig, charismatisch und für sie „ein Mann im besten Sinne des Wortes“. Dabei gehe es offenbar nicht nur um sein Aussehen. Vielmehr bewundere sie die besondere Ruhe und Selbstverständlichkeit, mit der der Schauspieler einen Raum betrete und sofort Aufmerksamkeit auf sich ziehe.
Wie stark diese Wirkung sein kann, schilderte Schöneberger anhand einer gemeinsamen Szene bei der „Starnacht“. Als beide im Publikum standen, habe sich die Aufmerksamkeit plötzlich fast vollständig auf Hans Sigl konzentriert. Neben ihm, scherzte sie, verschwinde sie regelrecht aus dem Bild. Statt darüber verärgert zu sein, könne sie jedoch nur lachen.
Besonders die weiblichen Fans seien bei Sigls Auftritten kaum zu bremsen. Mit ihrer typisch frechen Art bemerkte Schöneberger, dass angeheiterte Zuschauerinnen in solchen Situationen besonders unberechenbar sein könnten. Hinter dem humorvollen Kommentar verbirgt sich jedoch ein ernst gemeintes Kompliment an die enorme Ausstrahlung ihres Kollegen.
Auch abseits der Kameras verstehen sich die beiden offenbar ausgezeichnet. Schöneberger berichtete von gemeinsamen Essen, langen Abenden und entspannten Gesprächen nach den Aufzeichnungen. Sie könnten miteinander lachen und die Zeit genießen, ohne dass sich alles ausschließlich um ihre Arbeit drehe. Gerade diese unkomplizierte Nähe mache die Zusammenarbeit für sie so angenehm.
Ihre Aussagen lösten schnell Diskussionen aus. Einige Fans sahen darin lediglich eine freundschaftliche und humorvolle Anerkennung. Andere fragten sich, ob hinter Schönebergers deutlicher Begeisterung möglicherweise mehr stecken könnte. Konkrete Hinweise auf eine romantische Beziehung gibt es allerdings nicht. Vielmehr beschrieb sie Hans Sigl als geschätzten Kollegen und sympathischen Menschen, mit dem sie sich auch privat gut versteht.
Viele Zuschauer lobten besonders Schönebergers Selbstironie. Obwohl sie selbst seit Jahrzehnten zu den größten deutschen Unterhaltungspersönlichkeiten gehört, habe sie kein Problem damit, einem Kollegen offen die Bühne zu überlassen und über ihre eigene Wirkung zu scherzen.
Hans Sigl selbst hat sich zu den viel diskutierten Aussagen bislang nicht ausführlich geäußert. Dennoch dürften Schönebergers Worte für ihn ein außergewöhnliches Kompliment sein. Schließlich hat die Moderatorin im Laufe ihrer Karriere mit zahllosen prominenten Männern zusammengearbeitet. Dass sie ausgerechnet ihn so deutlich hervorhebt, zeigt, welchen bleibenden Eindruck er bei ihr hinterlassen hat.
Beim nächsten gemeinsamen Auftritt werden viele Zuschauer wohl noch genauer hinschauen. Denn eines steht für Barbara Schöneberger fest: Sobald Hans Sigl die Bühne betritt, verändert sich die Stimmung – und selbst sie muss manchmal akzeptieren, dass plötzlich alle Blicke nur noch auf ihren Kollegen gerichtet sind.




