Hai-Drama: Schweizer (25) von Bullenhai zerfetzt – Freund kämpft blutüberströmt um ihr Leben
Sydney (Australien)/Solothurn (Schweiz) –Trauer in der Schweiz um die junge Frau, die von einem Hai getötet wurde.Livia M. (25) und ihr Freund (26) wurden am Donnerstagmorgen an einem Strand in Australien von einemHaiattackiert. Livia starb, ihr Freund überlebte schwer verletzt.
Ein Bullenhai soll mutmaßlich die Schweizer Urlauber angegriffen haben(Symbolfoto)Verein trauert öffentlich um junge SportlerinDie 25-Jährige war laut Medienberichten begeisterteSynchronschwimmerin. Zuletzt war sie Kampfrichterin in der Schweiz.Ihr Schwimmverein aus Solothurn trauert jetzt öffentlich um die junge Sportlerin, postete in den sozialen Medien: „Mit tiefer Trauer informieren wir über den Tod von Livia M. (Nachname von der Red. abgekürzt), ehemalige Schwimmerin und aktive Richterin in der SRSO. Sie ist in Australien, in ihrem geliebten Element Wasser, verstorben. Im Namen des Vereins sprechen wir der Familie unser herzliches Beileid aus.“
Auch ihr 26-jähriger Freund war begeisterter Sportler. Laut australischen Medien hatte der junge Mann während seiner Zeit als Austauschstudent inAustralienam Sydney Marathon teilgenommen. Auch hatte er erst eine Ausbildung zum Tauchlehrer absolviert. Laut Schweizer Medien bekleide er eine Position bei der Schweizer Armee.Freund kämpfte um Leben von LiviaBeide waren am vergangenen Donnerstagmorgen an dem unüberwachten Strand von Crowdy Bay nördlich von Sydney ins Wasser gegangen, um mit einer GoPro Delfine zu filmen. Da griff plötzlich ein Bullenhai Livia an! Der 26-Jährige sollnoch versucht haben, den Raubfisch von seiner Freundinabzuwehren. Dabei wurde er selbst schwer verletzt.
Der Schweizer Student wurde von Campern gerettet und dann vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebrachtTrotz der schweren Verletzung am Bein schaffte er es noch, seine Freundin aus dem Wasser an Land zu ziehen. Er alarmierte auch dieRettungskräfte. Livia starb jedoch an ihren schweren Biss-Verletzungen, bevor Notärzte eintrafen.Der 26-Jährige wird immer noch in einem Krankenhaus in Australien behandelt.




